Strukturen des Missbrauchs am Beispiel Grüner Schweigegebote

Endlich eine Wahl, ohne dass die Grünen im Wahlkampf angeprangert werden, einst pädophilen Beziehungen das Wort geredet und entsprechende Aktivitäten unterstützt zu haben. Doch eigentlich waren es nie die Grünen alleine, es waren auch SPD und FDP-Politiker, die dieses Ansinnen vertraten und indirekt als Mitglieder der Humanistischen Union (HU) unterstützten. Die HU distanzierte sich von diesem Ansinnen erst 2004 endgültig (siehe hier). Mit dem Vorwurf pädokrimineller Verharmlosung ergeht es den Grünen wie der von ihnen selbst in Sachen Kindesmissbrauch frontal angegriffenen katholischen Kirche, sie haben den Schwarzen Peter zugespielt gekommen, während die anderen Bösewichter sich in Deckung bringen konnten.

Inzwischen wurden mehrere Berichte zum schändlich pädophilen Habitus der Grünen in den 80er und 90er Jahren archiviert, also sollten fortan – aus Sicht der Grünen – auch alle Ankläger ihren Mund halten. Die Grünen meinen wohl, indem sie mit den Dokumentationen eingestanden haben, dass sie damals pädokriminelle Straftaten vertuscht und für gut geheißen haben, wäre die Angelegenheit erledigt. Nein, das ist sie nicht! Weiterlesen