Wieviele Pädophilieskandale können sich die Grünen noch leisten?

Einen Platz nach einem Kinderschänder zu benennen, der sich in seinen Büchern dazu bekannte, mit minderjährigen Burschen geschlafen zu haben, und stolz erklärte, dass er seine Wohnung einem Freund überließ, der dort mit präpubertären Buben Sex hatte, ist eine kranke Phantasie und fernab jeder Realität! Meinen Sie? Nein, hierzulande ist das eine Wirklichkeit, eine von Honoratioren hingenommene Wirklichkeit – vor allem aber eine grüne Wirklichkeit. Grün steht hierbei nicht für naiv, sondern für die Partei Bündnis 90/Die Grünen, die nach ihrem Päderasten-Skandal 2013 nichts dazu gelernt haben. – Ja, sie werden auch irgendwann und irgendwo eine Gasse nach David Cohn-Bendit benennen, der sich vor langer Zeit stolz im französischen Fernsehen als pädophiler Kinderschänder geoutet hatte, und der später sein lebendiges, von affektiver Nähe getragenes Bekenntnis, wie ihn ein 5jähriges Mädchen verführte, als Provokation abtat.
Der Publizist David Berger erinnert in seinem Blog Philosophia perennis an das gelungene Täuschungsmanöver, mit dem sich die Grünen in Köln die Platzbenennung erschlichen hatten. Ich meine, dass diese Platzbenennung ein steter Makel für die Grünen sein wird, denn er zeigt, dass sie – solange der Platz den Namen eines bekennenden Kinderschänders trägt – ihre pädophile und päderastische Vergangenheit zu keinem Zeitpunkt bereut und somit auch nicht wirklich aufgearbeitet haben. Aus diesem Grunde reblogge ich hier den Artikel von David Berger.

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